Dein Hund hat Angst. Vielleicht vor anderen Hunden, vor Menschen, Geräuschen — oder vor Dingen, die du überhaupt nicht nachvollziehen kannst. Und irgendwann taucht neben der Angst deines Hundes noch etwas anderes auf: deine eigene Unsicherheit. An diesem Abend schauen wir genau dort hin — nicht nur auf sein Verhalten, sondern auf das, was hinter seiner Angst liegt. Und auf das, was zwischen euch geschieht.
25. September 2026 · 19:00 Uhr · live via Zoom · Teilnahme kostenfrei
Bewusst werden in Verbindung mit deinem Hund. 🐾
Vielleicht ist die entscheidende Frage deshalb nicht nur: „Wie bekomme ich die Angst meines Hundes weg?“
Sondern: „Was zeigt sich hier eigentlich — bei meinem Hund, bei mir und zwischen uns?“
Angst ist zunächst eine wichtige Schutzreaktion. Doch wenn Angst den Alltag bestimmt, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Nicht jede Angst hat dieselbe Ursache — manchmal geht es um Erfahrungen, um Überforderung, um fehlende Sicherheit. Um ein Nervensystem, das kaum noch aus der Alarmbereitschaft herausfindet. Und manchmal entsteht zwischen Mensch und Hund eine Dynamik, in der sich beide gegenseitig beeinflussen:
Du beobachtest deinen Hund.
Dein Hund beobachtet dich.
Du erwartest seine Reaktion.
Er nimmt deine Veränderung wahr.
Und plötzlich ist kaum noch zu erkennen: Wo beginnt seine Angst — und wo beginnt deine?
Genau deshalb heißt dieser Workshop: Deine, meine oder unsere?
Kostenfreien Platz sichernWie Angst entstehen und aufrechterhalten werden kann — und warum nicht jede Angst dieselbe Ursache hat.
Wie Mensch und Hund sich gegenseitig beeinflussen — und warum Sicherheit oft nicht durch noch mehr Kontrolle entsteht.
Du nimmst unmittelbar wahr, was sich verändert, wenn du nicht zuerst versuchst, deinen Hund zu verändern — sondern bei dir selbst beginnst.
Dabei geht es nicht um Schuld. Es geht um Bewusstheit, Klarheit und neue Handlungsmöglichkeiten.
Keine Leckerli-Technik. Keine Ablenkungsmanöver. Keine weitere Methode, mit der dein Hund möglichst schnell „funktioniert“. Wir betrachten die Ursachen, Zusammenhänge und die Beziehung zwischen Mensch und Hund. Denn manchmal braucht ein Hund nicht noch mehr Training — manchmal braucht er einen Menschen, der innerlich wieder so klar und stabil wird, dass er ihm Orientierung geben kann.
Sicherheit beginnt nicht nur am anderen Ende der Leine.
Sie beginnt auch in dir.
Du brauchst dafür keinerlei Vorkenntnisse. Dein Hund muss nicht dabei sein — dieser Abend ist für dich.
Nach diesem Abend wirst du Angst möglicherweise mit anderen Augen betrachten — nicht als etwas, das verschwinden muss, sondern als Information: Wo fehlt Sicherheit? Wo ist etwas überfordert? Wo kann Veränderung beginnen? Die wichtigste Frage lautet danach nicht mehr „Wie bekomme ich meinen Hund dazu, keine Angst mehr zu haben?“ — sondern „Was braucht es, damit wir uns beide wieder sicherer fühlen können?“
Ich bin Sabine Padberg — seit 1994 Trainerin, ehemalige Leiterin einer Rettungshundestaffel der Johanniter, und ich habe tausende Mensch-Hund-Teams begleitet, mit Verhaltensbiologen wie PD Dr. Udo Gansloßer gearbeitet. Gerade bei Angst — bei Hunden wie bei Menschen — habe ich gelernt: Der Weg führt nicht über mehr Kontrolle — sondern über Verbindung, Nervensystem und innere Führung. Die Padberg Methode.
Meine Geschichte25. September 2026 · 19:00 Uhr · live via Zoom · Teilnahme kostenfrei 🐾
Bewusst werden in Verbindung mit deinem Hund.
Trag dich ein — ich sage dir als Erste Bescheid, wenn ein neuer kostenfreier Workshop ansteht. Jederzeit abbestellbar.